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Die Urkunde mit Prädikat "sehr gut". Wir sind stolz. |
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Abfahrt am Samstag Morgen in Maisprach. Es ist kühl und regnerisch. |
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Wir nehmen den Zug in Rheinfelden Richtung Ostschweiz. |
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Bereits im Zug Richtung Zürich. Wir schweben in Gedanken und freuen uns auf das Fest. |
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Umsteigen in Zürich. Und da blieb auch noch etwas Zeit, um die Riesenfussballer in der Bahnhofshalle zu bestaunen. Die Euro2008 lässt grüssen. |
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In Winterthur steigen wir um auf den Regionalzug Richtung Stein am Rhein. |
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Es ist gemütlich. Bald kommen wir an. |
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Alle sind frohen Mutes. Ob sie's wohl morgen auch noch sein werden? |
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Ankunft in Stein am Rhein. Es regnet. Uns nimmt Marion Preuss in Empfang. Sie wird uns das schöne Städtchen zeigen. |
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Wir geben eine kleine Gesangseinlage in der Kirche von Stein am Rhein und sind überwältigt über die Akkustik. |
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Die Einlage zieht sich in die Länge. Mehr und mehr Leute strömen in die Kirche, als sie uns singen hören. |
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Dann wieder auf dem Rundgang durch das malerische Städtchen Stein am Rhein. |
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Fachkundig, charmant und witzig erzählt uns Marion Preuss die aufregende Geschichte des Städtchens. |
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Alle hören gebannt zu und staunen ab der Originalität und Farbenpracht der Häuserfassaden. |
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Stein am Rhein ist wirklich eine Reise wert. Es wäre alles noch viel schöner, würde das Wetter mitmachen. |
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Doch wir lassen uns vom Wetter nicht betrüben und staunen weiter über die schmucke Altstadt. |
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Wir bekommen langsam Hunger und warten auf das Mittagessen. |
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Mittagessen in einem schönen Restaurant am Rhein. Es gibt 3 Sorten Fisch und es schmeckt vorzüglich. |
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Überfahrt mit Schiff von Stein am Rhein nach Steckborn. |
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Unser Dirigent nutzt die Zeit auf dem Schiff und geht das Wettkampf-Lied von Morgen Sonntag nochmals minutiös durch. |
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Ankunft in Steckborn. Wir nehmen den Bus nach Frauenfeld. |
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Am Abend in Weinfelden. Wir sind bereits am Gesangsfest und geniessen das festliche Bankett am Samstag Abend. |
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Das Festbankett war wirklich sehr gut (Fleischvogel mit Chnöpfli und Salat) und ausgezeichnet organisiert. |
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Es schmeckt allen. Natürlich wird danach auch noch kräftig gesungen. |
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Am Sonntag Morgen in unserem Hotel in Frauenfeld. Es wird nichts dem Zufall überlassen. Die letzten Falten werden aus den Hemden gebügelt.
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In Weinfelden nimmt uns dann unser Chorbegleiter in Empfang. Er wird uns bis nach der Aufführung begleiten. |
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Das Warten auf unseren Auftritt fängt an, und damit auch die Nervosität. |
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Wir müssen uns im Sekretariat anmelden. |
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Zwischendurch noch ein gelungenes Vereinsphoto vor der Probe. |
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Auch unser Fähnrich Christian ist parat. |
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Das Warten hat bald ein Ende. Wir befinden uns unmittelbar vor dem Auftritt vor der Kapelle. |
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Es sind alle frohen Mutes und noch für ein Witzchen zu haben. |
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Noch letzte Anweisungen unseres Dirigenten Stephan Imhof. |
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Die Kapelle füllt sich und ist bis auf dem letzten Platz besetzt. |
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Nach dem Auftritt. Geschafft. Wir haben das Gefühl, der Vortrag sei geglückt. Wir dürfen unsere Vereinsfahne mit Stolz tragen. |
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Unser Dirigent gibt uns Rückmeldung über sein Gespräch mit dem Experten. Die Gemütslage sinkt etwas. Es gab doch Einiges zu beanstanden. Wird es für ein "sehr gut" reichen? |
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Am Nachmittag geben wir ein kleines Ständchen auf dem Festplatz. |
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Und zum ersten Mal kommt auch die Sonne zum Vorschein. Ob das ein gutes Omen für unser Note ist? |
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Am Abend dann der triumphale Einmarsch in Maisprach. Wir haben das Prädikat "sehr gut" erreicht. Voller Stolz singen wir das Maispracher-Lied. |
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Glückwünsche vom Gemeinderat und Vereinen zum erreichten Resultat. Wir haben es geschafft! |
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Auch der Frauenchor gratuliert uns mit einem prächtigen Liederstrauss. |
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Unser Präsident Jean-Pierre lässt für die Anwesenden das Fest Revue passieren und dankt allen für das Erscheinen. |
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Auch wir singen noch ein paar Lieder und erfreuen uns ab dem schönen Empfang. |
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Man verweilt noch etwas im Dorf und erzählt vom Erlebnis in Weinfelden. Ein erfolgreiches und unvergessliches Wochenende geht zu Ende. |
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